Es soll ja Männer geben, die morgens erstmal ihre Uhr anziehen und dann überlegen, was dazupasst. Nur nichts dem Zufall überlassen, die angemessene Funktion ist das Wesentliche. Dass Herrenbekleidung funktioniert, setze ich mal – sozusagen als intrinsische Qualität – voraus. Dass Männermode aber viel mehr kann, haben die Pariser Schauen im Jänner mehrmals bewiesen. Spät aber doch hier meine FavoritInnen für die nächste kalte Jahreszeit:
Ute Ploier, Foto: Thomas Lillo, via The Fashion Spot, mehr zu Ute Ploier hier.
Petar Petrov, Fotos: Shoji Fujii, via A Shaded View on Fashion
Raf Simons, Fotos: Miguel Villalobos, via A Shaded View on Fashion
Maison Martin Margiela, via The Fashion Spot
Comme des Garcons, via The Fashion Spot
Yves Saint Laurent, via The Fashion Spot, ohne Show, dafür aber mit Videoperformance.
Mal sehen, was Song, Park, Emis, 2006FEB01 etc. für Wien ordern konnten.












Was kennst Du für Männer? Die 4 Herren ganz unten haben vernünftige Hosen an, wobei ich mir nicht sicher bin, ob die ungekrempelten Hosenbeine nicht zu viel sind.
nun, das frag ich mich auch mitunter. “Stulpen” sind das uebrigens – und das feine daran ist, dass sie dem hosenbein unten mehr gewicht geben und deswegen der stoff viel schoener faellt, mithin vorteilshaft fuer eine laessige und schlanke linie wirken…
Mit den Anzügen könnte ich mich ja noch anfreunden, aber die umgeschlagenen Hosenbeine sind absolutes NO-GO. In der Freizeit kann sowas ja tragen, aber für den Beruf würde ich das in der Form niemals anziehen.
@andreas, hm kann ich nicht nachvollziehen – wenn Stulpen etwas NICHT sind, dann Freizeitmode. Durch Stulpen erzielt man besonders bei feinen Wollstoffen einen schöneren und eleganteren Fall. Sie zeigen auch, dass der Besitzer wohlhabend ist, denn guter Stoff und gute Schneider, die das sauber arbeiten können, sind teuer…