Barcamp Fashion: My T-Shirt is my statement

Es gibt keinen offiziellen Dresscode beim Barcamp. Eventuell könnte man sagen: casual. Denn so richtig Business-like würde zwar manchen insgeheim sehr gut gefallen, aber sie halten es dann wohl doch nicht für so passend.

Nichts falsch machen kann man in Sachen Etikette jedenfalls, wenn man ein T-shirt trägt. Und zwar nicht irgendeines, sondern eines mit möglichst interessantem, tiefsinnig-humorvollen oder bisweilen sogar pädagogisch wertvollem Statement. Gestern gesehen:

Mirko im Metaapes-T-Shirt Max im korrekten Code-Shirt

Mi r ko im schicken Werbe-T-Shirt des Affiliate-Marketing-Unternehmens Metaapes, und Max zeigt hier wie ein korrekter Code auf einem Microsoft-Developer-Network-Tee aussehen kann.

Robert liest jeden Blog Ritchie Christian empfiehlt Skate statt Hate

Robert, der natürlich schon längst ein erstes Resümee zum gestrigen 1. Tag des Barcamps gezogen hat, liest offensichtlich jeden Blog, zumindestens sagt das sein Spreadshirt. Bei Geekshirt dagegen kauft Pimp-my-blog-Spezialist Ritchie ein (, die Präsentation zum Thema Werbung und Blogs gibts hier). Christian empfiehlt: „Stop the Hate. Start to Skate“, quasi eine zeitgemäße Variante in der Tradition der Make-Love-not-War-Shirts. Aus seinem Workshop rund um Free Burma ist schon die eine oder andere Aktivität entstanden.

Mehr Fotos zum Barcamp gibts hier.

17 Gedanken zu „Barcamp Fashion: My T-Shirt is my statement“

  1. Pingback: Nur ein Blog
  2. Pingback: datenschmutz.net
  3. Oh, ich hätte mir nie gedacht, dass ich einmal in einem Fashion Blog genannt werde :-) Ob ich jedes Blog lese ist natürlich eine gute Frage.
    Am BarCamp kam jemand auf mich zu und fragte: „Du liest mein Blog?“ Meine Antwort: „Bist jetzt nicht, aber ohne dieses T-Shirt hättest du mich nicht auf dein Blog angesprochen und so habe ich zumindest die Chance davon zu erfahren.“ ;-)
    Ein kleine Bitte: Könnte ich für mein Privatarchiv das Foto bekommen?

  4. hab dir das foto geschickt! fuer mich ist mode auch eine ausdrucks- oder kommunikationsform, zumindest finde ich diese aspekte sehr spannend. und dein beispiel hier zeigt das ja auch wieder sehr gut, oder? ;-)

  5. du könntest ja ein inoffizielles barcamp modelabel auf die beine stellen. glaube schon, dass das viele barcamp organisatoren/innen in anspruch nehmen würden…

    lg hannes

  6. @hannes: hier spricht der geschaeftsmann ;-) das label „barcamp“ existiert ja bereits, und das gehoert niemandem, genau das finde ich essentiell. da moechte ich mich sicher nicht „draufsetzen“.

  7. @ hansi: finde die begriffsklaerung sehr interessant, gerade bei einem ding, wo jede/r denkt zu wissen, was es ist! die aktion kenn ich, danke.

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