Beinahe hätte ich vor lauter Freude noch vergessen, darauf hinzuweisen: Die österreichische Modeplattform Austrian Fashion Net hat mich zu einem Gastbeitrag eingeladen, der nun online ist. Darin erlaube ich mir ein paar kritische Blicke auf einige verkaufsorientierte Initiativen des 8festival for fashion and photography.
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Ganz toller Artikel! Und ich muss sagen, dass ich das 8festival als “geschlossene Gesellschaft” betrachte. Man hat Angst kommerziell zu werden und schließt sich ein. Die österreichischen DesignerInnen sind zwar sehr engagiert was die Präsentation ihrer Ware und die persönliche Kundenbetreuung anlangt(wie mir es im Modepalast aufgefallen ist), doch sie haben selbstverständlich nicht wirklich das Budget sich ihre PR zu kaufen und so sind sie auf Unit F angewiesen. Und wie die ihre Sache machen…darüber habe ich eine eher negative Meinung.
dank fuer das positive echo. was mich persoenlich am allermeisten stoert dabei, ist die fehlende tranparenz ueber die verwendung der oeffentlichen gelder.