Fashion Against AIDS: H&M in Sachen Corporate Social Responsibility

“Fashion Against Aids? Auslage, H&M, Kärntnerstraße Wien

„Fashion Against AIDS“ ist das Motto der eben gelaunchten H&M Kampagne, die geschickt soziale Verantwortung mit Popkultur verbindet. Die Mode mit Botschaft für die Zielgruppe der 15-24 Jährigen kommt von Rihanna, Chicks on Speed, Good Charlotte, Henrik Vibskov, Jade Jagger, Katharine Hamnett, My Chemical Romance, Rufus Wainwright, Scissor Sisters, The Cardigans, Tiga, Timbaland und Ziggy Marley, die Arbeit und Namen ohne Honorar zur Verfügung gestellt haben (und damit nebenbei in den Genuss einer weltweiten Imagekampagne gelangen).

25 Prozent der Einnahmen will H&M für Projekte zur Prävention von AIDS zur Verfügung stellen. Und des Guten noch nicht genug, bestehen die Shirts überdies aus organischer Baumwolle. Ein kuschelrundes CSR (Corporate Social Responsibility) Konzept, das sich rechnen wird.

Zum Drüberstreuen – weil’s grad aktuell ist – ein Auszug aus dem eben veröffentlichten Geschäftsbericht für das vergangene Geschäftsjahr:

Sales excluding VAT for the H&M Group for the financial year amounted to SEK 78,346 m (68,400), an increase of 15 percent. In local currencies, the increase was 17 percent and in comparable stores 5 percent.

Profit after financial items for the financial year was SEK 19,170 m (15,808), an increase of 21 percent. Group profit after tax was SEK 13,588 m (10,797), corresponding to SEK 16.42 (13.05) per share, an increase of 26 percent.

(…)

For the financial year 2007/2008 a net contribution of 190 stores is planned.

First stores in Russia is planned to open in 2009.

Egypt, Saudi Arabia, Bahrain and Oman new franchise markets in 2008.

The Board of Directors proposes a dividend of SEK 14.00 (11.50) per share.

Update (3.2.): Mehr über Designers Against Aids und AIDS Aufklärung.

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