Uniqlo macht froh.

Das wird zwar noch ein Weilchen dauern bis wir Uniqlo hierzulande kaufen können, aber ich bin schon jetzt ein Fan der „low cost, high quality products“ aus dem Fernen Osten.

Einmal weil  Jil Sander wirklich gut ins Konzept passen dürfte, zumindest, was den zweiten Teil betrifft, und darauf kommt’s hier ja an. Das zeigt jedenfalls die Sneak Preview ihrer ersten Kollektion für den japanischen Konzern. Sie trägt den schlichten Namen +J.

Jil Sander für Uniqlo, Quelle: Scan aus Men’s Non-No via hypebeast.com
Bild: +J, Jil Sander für Uniqlo, Scan aus Men’s Non-No via hypebeast

Und dann weil ich gerade visuell und akustisch (Sound von Fantastic Plastic Machine) schwerstens in den Uniqlo Kalender reingekippt bin. Alles einzeln für sich betrachtet nichts Neues, aber so klare und stmmige Kommunikationskonzepte  sind selten. Das gehört einfach belohnt.

Ich hoffe nur, das gibt keine Enttäuschung, wenn ich dereinst im echten Leben so ein gutes Kleidungsstück zwischen die Finger bekomme.

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