Making-of: KAYIKO Spring/Summer 2010 Fashion-Shooting

Luxus, das bedeutet für Karin Oèbster eine besondere Qualität, die man erst auf den zweiten Blick erkennt. Für ihr Label Kayiko setzt sie daher auch nur hochwertige Materialien wie  Baumwolle und Leinen aus Italien oder der Schweiz ein, und das sieht und spürt man sofort.

Die Schnittkonstruktion wirkt auf den ersten Blick einfach und ist trotzdem verschwenderisch, so gibt es oft – ähnlich wie beim japanischen Kimono – keine Schulternaht.  Dazu kommen schöne Details wie nach aussen gelegte, eingefasste Nähte und Taschen oder bewusst an den Rand gelegte Stoffkanten, was ein hohes Maß an Präzision verlangt. Von alldem konnte ich mich heute beim Fotoshooting der aktuellen Frühjahr/Sommer Kollektion überzeugen.

Bei Mischa Nawrata im Studio herrschte entspannte und dennoch konzentrierte Sonntagsstimmung. Modell standen zwei treue Kayiko-Testimonials, die eigentlich auf ganz anderem Gebiet Vollprofis sind: Rosemarie Regner als Sales Director bei Starwood Hotels (Imperial, Bristol…) und Burgtheater Schauspieler Johannes Krisch (auch bekannt aus Götz Spielmanns letzten Film Revanche). Man merkt, dass sie sich in den Sachen gut fühlen.

Kayiko gibt es schon gut 10 Jahre. Zwei Kollektionen für Damen und Herren werden pro Jahr in limitierter Auflage in Österreich produziert, zusätzlich fertigt Karin Oèbster auch exklusive Unikate an.

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