Jetzt neu: Evoque Fashion Award

Bewirb dich mit deiner Kollektion und gewinne die Produktion deiner Kollektion als Ready-to-wear-Kollektion im Wert von über 25.000 Euro!

Zitat: Presseaussendung, garmz & Range Rover

Ab 15. März läuft die Bewerbungsfrist für einen neuen, unkonventionellen Modepreis, den Evoque Fashion Award.

Für den Collection Contest können sich Studierende im Abschlussjahrgang oder Absolventen und Absolventinnen einer Modeschule oder -universität um nichts weniger als die Serienproduktion ihrer Musterkollektion bewerben. Produktion und Vertrieb der Kollektion (maximal zehn Outfits) erfolgen durch die kürzlich von Wien nach London übersiedelte Modeplattform garmz.

Modeaffine Zeichentalente, die ihre Ideen einfach einmal realisiert sehen wollen, können dagegen beim Sketch Contest mitmachen und Ausführung und Vertrieb immerhin eines Entwurfs gewinnen.

Drum herum gibt es noch Reisen nach London zum garmz Workshop, nach Paris zum Photoshooting für das Magazin QVEST sowie Showpräsentationen inklusive Dokumentation und natürlich Party. Zwei hübsche Pakete, die da geschnürt wurden. Der Wettbewerb läuft bis 10. April.

Hyères 2010

Gleich zwei Preise, und zwar den mit 15.000 Euro dotierten Modepreis sowie den neuen, von Camper gesponserten Designpreis (der – wenn ich das richtig verstanden habe –  darin besteht, dass ein Schuhentwurf produziert wird) hat gestern die belgische Designerin Alexandra Verschueren in Hyères geholt.

Mit Ali Zedtwitz und Valérie Lange (Diptych) sowie Nora Berger und Kathrin Lugbauer (Natures of Conflict) befanden sich heuer sogar zwei Labels = vier Teilnehmerinnen aus Österreich auf der Shortlist.

Absolut sehenswerte Showfotos von Shoji Fujii (etwa hier oder hier) sowie jede Menge Dokumentation und Videos unter dem Motto „A Chat with…“ gibt es auf Diane Pernet’s A Shaded View on Fashion.

Weitere Berichte siehe auch Les Mads, Modabot, Filep Motwary.

Fotos: Shoji Fujii via ASV

Slow Fashion Award 2010

Der Slow Fashion Award 2010 beschäftigt sich mit dem Thema Recycling Fashion. Afrikanische Textilien sollen dabei in Kooperation mit der Initiative MUU* zu neuen Produkten werden.

DesignerInnen aus Österreich, der Schweiz und Deutschland, die im Rahmen des Bewerbs nachhaltige Accessoires entwickeln wollen, können die detaillierten Ausschreibungsunterlagen auf der Website von Slowfashion anfordern.

Die Gewinnerin oder der Gewinner werden in einem mehrstufigen Juryverfahren ermittelt. Es winken ein Geldpreis sowie ein ganzes Paket an Präsentationen und Kommunikationsmaßnahmen.

Den beiden Veranstalterinnen Barbara Irma Denk und Lisa Niedermayr ist es gelungen, eine kompetente Jury – u.a. mit Barbara van Melle oder Kirsten Brodde – zusammenzustellen.

Slow Fashion Award 2010
Einreichschluss: 10. Februar 2010