Alexander McQueen Nachlese

Inzwischen ist die Sonderausgabe der französischen L’Officiel zu Ehren des verstorbenen Alexander McQueen endlich auch hier in Österreich angekommen.

Und die New York Times hat online eine hübsch übersichtliche Timeline mit – zumindestens ab 2007 – etlichen weiterführenden Links produziert.

Zwei schnelle Lektürevorschläge, geeignet nicht nur für einen verregneten Feiertag.

Bild: Screenshot NYT

RIP: Alexander McQueen

Leider eine erschütternde Nachricht: Der britische Modedesigner Alexander McQueen ist tot.

Alexander McQueen, one of fashion’s consummate inconoclasts and showmen, has committed suicide at age 40, a spokeswoman confirmed. „Mr. McQueen has been found dead at his house this morning,“ she said, declining further comment.

Zitat: WWD
Screenshot: alexandermcqueen.com

  • Nachruf FAZ.net

Sale bei Pregenzer

Das muss natürlich auch auf die Tschilp-Liste: Bis minus 50% gibt’s jetzt im Pregenzer Fashion Store auf alle Kollektionen (Männer und Frauen), zum Beispiel Paul Smith, Marithe & Francois Girbaud, Closed, RA-RE, Opifix Leather Jackets, 7for All Mankind Jeans, True Religion Jeans, Ed Hardy T-Shirts, Alexander McQUEEN and PUMA.

Sale bei Pregenzer

Pregenzer Fashion Store: Schleifmühlgasse 4, 1040 Wien.

Zusammenfassung der Tipps für den Summer Sale 2008:

Fashion Holo-Art

Das Originalvideo war leider nur kurz auf der Diesel Website zu sehen, und auch der Youtubelink hat sich inzwischen geändert. Aber es ging ja immerhin schon um die Frühjahr/Sommer Kollektion 2008. Die PR-Kampagne dafür ist vorläufig beendet, oder doch nicht? Die Präsentation am 21. Juni auf der Pitti Immagine Uomo in Florenz bildete sicherlich den Höhepunkt der Modemesse und muss eine Show der visuellen Superlative gewesen sein.


Über den 15 Meter langen Laufsteg begleiteten blau schimmernde, utopische Meereswesen als 3D-Projektionen die Models. Beeindruckende Fotos, Recherchen zur Umsetzung finden sich bei Creative Review. Ein nicht ganz so spektakuläres Video, das trotzdem einen guten Eindruck liefert, gibt’s auch noch (nur für den Fall, dass obiges Video komplett verschwinden sollte):


Nach dem legendären, theatralischen Finale der Alexander McQueen Show 2006 mit dem umjubelten Kate-Moss-Hologramm eine eher retro-futuristische Anwendung von State-of-the-Art Technik. Oder wie ein Kommentar auf der – ersten – Youtube-Seite meinte: „great show, but can’t remember any of the clothes“.


Wie heisst es so schön: Der Vergleich macht Sie sicher.