FashionCamp Vienna 2011

Am Samstag findet das zweite FashionCamp Vienna statt. Die ursprünglich aus dem BarCamp-Umfeld enstandene Konferenz will das spannende und breite Themengebiet rund um Mode und neue Medien präsentieren,  diskutieren sowie kommentieren und versteht sich als Plattform und Treffpunkt der österreichischen Web 2.0 Modeszene.

Für fünf knapp einstündige Sessions, in denen rechtliche oder werbliche Fragen ebenso wie Bezüge zur lokalen Modeszene behandelt werden sollen, haben sich die Veranstalterinnen heuer entschieden.

So hostet Social-Media Fachfrau Julia Basagic eine Runde mit Jette Farwick (Dealhunter), Heiko Herbig (Burda Verlag) und Sabine Kolby (Humanic).

Sie möchte Unternehmen und BloggerInnen einander näher bringen und aufzuzeigen, welche Maßnahmen nötig sind, um eine funktionierende und für alle zufriedenstellende Zusammenarbeit zu fördern.

Moderedakteur Daniel Kalt (Die Presse) wird sich mit Marlene Agreiter (Kooperationsbörse), Cloed Baumgartner (Modepalast), Marjan Firouz (Vienna Awards) und Maria Oberfrank (MQ Vienna Fashion Week) überlegen, wie die zahlreichen Mode-Events im Zusammenhang mit der Bedeutung Wiens als „Modemetropole“ stehen.

Der Eintritt ist frei, für Essen ist gesorgt, die Sponsoringpartner haben sich die eine oder andere Hetz einfallen lassen und Afterparty gibt’s sowieso. Was will man mehr?


FashionCamp Vienna
The Hub Vienna
Lindengasse 56, Top 17-18 (Hofeingang) , 1070 Vienna, Austria
Samstag, 10. Septemner, 11 bis 18 Uhr
Veranstaltet von: Michaela Ambos, Viktoria Egger, Teresa Hammerl, Anna HeubergerLeni Garibov, Maria Ratzinger

Video: Anna Heuberger

9 thoughts on “FashionCamp Vienna 2011

  1. fein, aber mit einem barcamp hat das nix mehr zu tun. ist gut, dass es sowas gibt, ist aber halt eine normale konferenz wie viele andere.

  2. ich bin begeistert mit allen menschen welche mit dem thema Wien als “Modemetropole” noch begesistert und beschäftig sind.

  3. Es handelte sich in diesem Jahr tatsächlich um kein Barcamp, das wurde von unserer Seite auch nicht anders kommuniziert. Aber auch eine „normale“ Konferenz hat durchaus ihre Vorteile und eine offene Diskussion war auch hier mehr als willkommen. Ich verstehe natürlich, dass jedes Format seine Vor- und Nachteile hat, dass wir aber einfach nur auf Nummer sicher gehen wollten muss ich zurückweisen. Ich würde mir übrigens wünschen, dass man dazu auch persönlich und nicht „nur“ in Blog Kommentaren angesprochen wird.

  4. liebe Teresa, sehr gerne spreche ich mit dir persönlich, ist ja gar keine frage :-) hängt bloß von der gelegenheit ab!

    und um missverständnisse zu vermeiden: ich finde es gut, was ihr auf die beine gestellt habt.

    nur: der name fashioncamp und auch die ausdrückliche bezugnahme auf das letztjährige fashioncamp suggerieren meiner ansicht nach sehr wohl, dass da ein inhaltlicher zusammenhang besteht, was aber nicht der fall ist.

    so wie ihr es gemacht habt, war es wunderbar in ordnung, allerdings eben nicht partizipativ und nicht transparent wie im vorjahr. das erlaube ich mir schon festzuhalten.

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