Models haben’s nicht leicht. Das wissen wir ja spätestens seit Germanys next Topmodel. Und Steven Meisel, wahrlich begnadeter Modefotograf, zeigt uns das in der italienischen Vogue (dort darf er publizieren, was für die amerikanische Vogue zu heftig ist) .
Meisel überzeichnet ziemlich ironisch eine Paparazzi-Realität, bei der vermeintlich fix und fertige Models in edlen, aktuellen Outfits quasi “zweckentfremdet” posieren. Yes, die images der glossy papers haben nichts mit der Realität zu tun. Oder?
Via Feministing.com
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Dank an wissenbelastet.com
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Howdy;
uhh – zum ersten mal erlese ich im Klein Bloggerdorf den Namen
STEVEN MEISEL – einer meiner heros in der fotoschublade !
Deshalb eine kleine Anfrage:
hast du vielleicht ein Konterfei des Meisters ?
Roversi konnte ich ausfindig machen, aber Herrn Meisel . . .
hi pierro, muss dich leider enttaeuschen, ist vielleicht wie so viele fotografen fotoscheu, wuerde jürgen teller nie einfallen ;-)
@Michaela – Danke fuer dein feedback, obgleich es nicht mein laecheln nach sich zieht :) Teller wie Tillmann; liebt oder laesst man …