Michaela tschilpt

Große Namen? Kleine Preise.

20. April 2007 17:41, by Michaela

Was mit H&M und Karl Lagerfeld begann, ist inzwischen der Hype, mit der Fast Fashion Produzenten ihren in Billigstlohnländern hergestellten Kleidern aus schlechtem Material gutes Image verleihen möchten.

Jovovich Hawk for Mango Schaufenster Jovovich Hawk von der Billigstange

In UK designed Modellphänomen Kate Moss für Topshop, der begnadete französisch-stämmige Designer Roland Mouret verdingt sich in den USA für Gap, und Filmstar Milla Jovovich macht in Europa Mode für Mango. Ich fand schon die “eigenen”, unter dem Namen Jovovich-Hawk hauptsächlich in den USA - passender Weise mit Fokus auf die Westküste - vermarkteten Kollektionen mit ihrer David Hamilton Optik recht einfallslos bis grauenhaft, aber jetzt dasselbe auch noch in Billigretro-Boho und produziert aus Billigmaterial (wer’s selber mal angreifen will, begebe sich auf die Wiener Kärntnerstraße)? Wenn das bloß nicht nach hinten los geht. Auch Win-Win hat wohl seine Grenzen.

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3 Responses to “Große Namen? Kleine Preise.”

  1. Go Flo Says:

    Dein Blog wurde bei go-flo.com aufgenommen
    wir wuerden uns ueber ein Backlink freuen oder wenn du unseren
    minibanner von der Startseite bei dir einbaust.

    viel Erfolg
    Go-Flo

  2. cosima Says:

    wieder einen bildungs-beitrag!
    DANKE!
    :-)

  3. Große Namen. Kleine Preise? Promotion at its best. | Tschilp Says:

    [...] sowohl der Madonna Rummel bei H&M recht in Grenzen hielt und bei Mango die wenigen Modelle der Jovovich-Hawk-Kollektion vermutlich noch immer schlapp auf der Stange hängen - ich werde das demnächst überprüfen, [...]

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